Bundeswehr verzeichnet Hunderte Drohnensichtungen an Militäranlagen

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Die Bundeswehr hat in den vergangenen Jahren Hunderte sicherheitsrelevante Drohneneinsätze über ihren Einrichtungen registriert. Seit Russlands Invasion der Ukraine im Februar 2022 ist die Zahl dieser Vorfälle deutlich angestiegen und hat sich auf hohem Niveau stabilisiert. Die Sichtungen reichen von Einzeldrohnen bis zu Drohnenschwärmen.

Deutschland ist täglich hybriden Bedrohungen wie Desinformation, Fake News, Cyberangriffen, Spionage und Sabotage ausgesetzt. In jüngsten Fällen wurden zwei Drohnen über dem Militärstützpunkt Mechernich gesichtet, woraufhin die Polizei ermittelte. Am Flughafen Leipzig wurde eine sprengstoffbeladene Drohne entdeckt, in deren Fall die Bundesanwaltschaft wegen des Verdachts eines Anschlagsversuchs ermittelt.

Kernpunkte:

  • Die Bundeswehr hat in den vergangenen Jahren Hunderte sicherheitsrelevante Drohneneinsätze verzeichnet.
  • Die Zahl der gemeldeten Drohnensichtungen bei der Bundeswehr ist seit Russlands Invasion der Ukraine im Februar 2022 deutlich angestiegen und hat sich stabilisiert.
  • Deutschland ist täglich hybriden Bedrohungen wie Desinformation, Fake News, Cyberangriffen, Spionage und Sabotage ausgesetzt.

Quelle: Tagesschau (Deutsch)