Ein mehrtägiger IT-Ausfall bei Bundeswehr-Reservisten hat Sicherheitspolitiker wie Marc Henrichmann und Roderich Kiesewetter alarmiert, die vor Folgen für die nationale Sicherheit und Einsatzfähigkeit warnen. Das Verteidigungsministerium und der IT-Dienstleister BWI spielten den Vorfall herunter und führten ihn auf ein Update zurück, ohne Bedrohungen für die Einsatzbereitschaft oder Datenverluste zu bestätigen. Die technische Störung soll behoben worden sein und der normale Betrieb für die betroffenen Nutzer sollte bald wieder aufgenommen werden.
Kernpunkte:
- Ein prolongierter IT-Ausfall und Verlust von Reservisten-Datenbanken wäre eine Katastrophe.
- Der Vorfall wirft Fragen zur Führungs- und Kommandofähigkeit der Truppe auf.
- Viele Reservisten waren mindestens eine Woche lang von Problemen mit dem IT-Dienstleister BWI betroffen.
Quelle: Handelsblatt (Deutsch)
