Die Heimatschutzdivision der Bundeswehr hat die zweite Großübung "Vigilant Roland II" abgeschlossen. Die Übung fand über zwei Wochen an drei Orten statt und trainierte den Schutz kritischer Infrastrukturen wie Häfen, Flughäfen, Brücken, Eisenbahnstrecken und Energieanlagen. Der Fokus lag auf Objektschutz, Drohnenabwehr und der Zusammenarbeit mit zivilen Rettungskräften, wobei überwiegend Reservisten beteiligt waren. Unter dem Kommando von Generalmajor Andreas Henne trainierten die Kräfte verschiedene Szenarien zur inneren Sicherung Deutschlands. Die Division umfasst sechs Heimatschutzregimenter mit insgesamt 60 Kompanien an 42 Standorten.
Kernpunkte:
- Die Heimatschutzdivision der Bundeswehr trainierte den Schutz kritischer Infrastrukturen während der Übung Vigilant Roland II.
- Die Übung dauerte zwei Wochen und fand an drei Orten statt.
- Die Übung konzentrierte sich auf Objektschutz, Drohnenabwehr und Zusammenarbeit mit zivilen Rettungskräften.
Quelle: Sicherheit & Verteidigung (suv.report) (Deutsch)
