Dennis Göge, Europa-Chef von Lockheed Martin, erklärt, dass das Unternehmen die Ukraine als langfristigen Sicherheitspartner betrachtet. Zu der Festpreiskontroverse bei den F-35 in der Schweiz äußert sich Göge, dass Preiserhöhungen auf Inflation und Lieferkettenprobleme zurückzuführen sind. Lockheed Martin ist nach eigenen Angaben committed, seine Rüstungsproduktionskapazitäten auszubauen, die transatlantische Zusammenarbeit zu fördern und europäische Firmen in die Fertigung einzubinden. Das Unternehmen plant, seine Ausgleichsverpflichtungen in der Schweiz zu übererfüllen und wird 2027 mit der Pilotausbildung für Schweizer F-35 beginnen, mit Lieferungen ab 2028.
Kernpunkte:
- Dennis Göge erklärt, dass Lockheed Martin die Ukraine als langfristigen Sicherheitspartner betrachtet.
- Der F-35-Hersteller diskutiert die Festpreisaffäre in der Schweiz und führt Preiserhöhungen auf Inflation und steigende Kosten zurück.
- Deutschland hat sein erstes F-35 erhalten und setzt damit einen Meilenstein in der transatlantischen Zusammenarbeit.
Quelle: NZZ (Deutsch)
