Die Bundeswehr hat die vorgezogene Vollausstattung ihrer aktiven Truppen mit Kampfbekleidung und persönlicher Schutzausrüstung abgeschlossen. Die ursprünglich für 2031 geplante Beschaffung wurde nach einem Beschluss vom Frühjahr 2022 beschleunigt und kostete insgesamt über 2,3 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen der Bundeswehr. Die Lieferungen umfassten ballistische Schutzwesten (MOBAST), Kampfbekleidungssätze, Gefechtshelme und 110-Liter-Rucksäcke, die alle im vereinbarten Zeitrahmen bereitgestellt wurden. Der Vertrag wurde im Juni 2022 in Koblenz unterzeichnet, und das Rüstungsunternehmen Rheinmetall lieferte etwa 310.000 Helme.
Kernpunkte:
- Schutzwesten, Kampfbekleidung, Gefechtshelme und Rucksäcke sind vollständig an die Truppe ausgeliefert.
- Das Beschaffungsamt der Bundeswehr bestätigte, dass die 2022 vereinbarten Mengen im vorgesehenen Zeitrahmen erbracht wurden.
- Die Bundeswehr hat die im Frühjahr 2022 beschlossene vorgezogene Vollausstattung der aktiven Truppe mit Kampfbekleidung und persönlicher Schutzausrüstung abgeschlossen.
Quelle: Sicherheit & Verteidigung (suv.report) (Deutsch)
