Nurlan Aliyev bekräftigt seine Argumentation von 2025, wonach NATO- und EU-Mitglieder ihre Koordination und Verteidigung kritischer Unterseinfrastruktur in der Ostsee, dem Barentsmeer und der Arktis gestärkt haben. Trotz neuer Initiativen wie NATOs Baltic Sentry und des von Polen und Schweden gestarteten Baltic Sea Pact bleibt Russlands andauernde Präsenz und asymmetrische Aktivitäten eine erhebliche Bedrohung. Kontinuierliche Verbesserungen in Überwachung, Koordination und schnellen Reaktionsfähigkeiten sind unerlässlich, um Russlands Unterwasserfähigkeiten zu bekämpfen.
Kernpunkte:
- NATO muss entscheidend handeln, um kritische Unterseinfrastruktur vor russischen Sabotageversuchen zu schützen.
- NATO- und EU-Mitglieder haben ihre Koordination zum Schutz kritischer Unterseinfrastruktur gestärkt.
- Die Geografie der Ostsee-, Barents- und Arktisregionen zusammen mit Russlands andauernder Präsenz macht es unmöglich, die Bedrohung vollständig auszuschalten.
Quelle: War on the Rocks (Englisch)
