Laschet befürwortet Zusammenarbeit mit der Linkspartei in Sachsen-Anhalt

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CDU-Politiker Armin Laschet sprach sich für eine Lösung mit Hilfe der Linkspartei in Sachsen-Anhalt aus und schloss eine Zusammenarbeit mit der AfD aus. Die AfD-Vorsitzenden Tino Chrupalla und Alice Weidel äußerten sich zu kontroversen Themen: Chrupalla stellte die Integrität der Briefwahl in Frage und forderte deren Abschaffung, während Weidel der CDU vorwarf, deren "DNA sei eine Lüge", und sich für die Abschaffung des Euro sowie den Austritt aus dem Schengen-Raum aussprach.

In der Debatte um die Bundeswehr forderte Junge-Union-Vorsitzender Johannes Winkel die Wiedereinführung der Wehrpflicht, sollte die Bundeswehr ihre Personalziele nicht erreichen, während Juso-Chef Philipp Türmer dies ablehnte. Die SPD-Führung verteidigte die positive Wirkung des 500-Milliarden-Euro-Sonderfonds, und AOK-Chefin Carola Reimann sprach sich für die Telefonkrankschreibung als effektives Instrument aus.

Zudem wurden die Opfer eines islamistischen Terroranschlags in Solingen zwei Jahre später gedacht, und zwei betroffene Berliner Senatsverwaltungen sind nach einem Cyberangriff wieder online.

Kernpunkte:

  • CDU-Politiker Armin Laschet befürwortete eine Lösung mit Hilfe der Linkspartei in Sachsen-Anhalt.
  • Armin Laschet schloss eine Zusammenarbeit mit der AfD aus.
  • AfD-Vorsitzender Tino Chrupalla stellte die Integrität der Briefwahl in Frage und forderte deren Abschaffung.

Quelle: FAZ (Deutsch)