Russland verliert täglich über 1.400 Soldaten im Ukraine-Krieg, während die Rekrutierung von Ersatz nicht ausreicht. Der Leiter des ukrainischen Geheimdienstes Oleh Iwatschenko prognostiziert, dass Russlands Ressourcen für den Kriegsverlauf bereits um 2028 erschöpft sein könnten. Moskau verfüge derzeit noch für etwa ein weiteres Jahr über ausreichende militärische und wirtschaftliche Mittel, doch danach drohe eine Erschöpfung.
Die ukrainische Armee hat Monate mit Vorbereitung, Ausbildung und Proben verbracht, bevor sie eine größere Gegenoffensive startete und im Donbas mehr als 75 Quadratmeilen Territorium zurückerobert. Russische Wehrpflichtige erhalten nur begrenzte Ausbildung, bevor sie an die Front geschickt werden, um Lücken in der russischen Linie zu stopfen. Dies deutet auf eine zunehmend unsustainable Strategie hin, während die Ukraine gezielter vorgeht.
Kernpunkte:
- Russland verliert täglich über 1.400 Soldaten.
- Russland rekrutiert zu wenig Ersatz.
- Putins Ressourcen könnten schon im Jahr 2028 erschöpft sein.
Quelle: Kreisbote (Deutsch)
