Russland bereitet offenbar neue Mobilisierungsmaßnahmen vor

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In Russland zeichnen sich neue Vorbereitungen für eine Mobilisierung ab. Behörden schulen Beamte aus regionalen Verwaltungen in möglichen Mobilisierungsszenarien. Die Republik Udmurtien plant ein zweitägiges Mobilisierungstrainingsübung für staatliche und kommunale Angestellte. Laut Analysten könnte der Kreml bei der Zwangsrekrutierung gezielt auf Regionen mit großen ethnischen Minderheiten setzen, um öffentliche Unzufriedenheit zu minimieren, während wohlhabendere und politisch bedeutsame Gebiete wie Moskau und die Leningrad-Region verschont bleiben könnten. Steigende russische Verluste und ein Rückgang freiwilliger Rekrutierungen dürften Russlands Präsident Wladimir Putin letztlich zu einer Form der Mobilisierung zwingen.

Kernpunkte:

  • Neue Anzeichen für Mobilisierungsvorbereitungen sind in Russland aufgetaucht.
  • Russische Behörden schulen Beamte aus regionalen Verwaltungen in möglichen Mobilisierungsszenarien.
  • Die Republik Udmurtien plant ein zweitägiges Mobilisierungstrainingsübung für staatliche und kommunale Angestellte.

Quelle: Charter97 (Englisch)