Bundeswehr und Rüstungsindustrie arbeiten bei der Initiative „Mission K" in Kalkar zusammen, um Schutzmaßnahmen für deutsche Satellitensysteme im Weltall zu entwickeln. Über 100 Unternehmen und Militärvertreter sind beteiligt, um europäische Lieferketten zu stärken und die Raumfahrtbranche mit der Verteidigungsindustrie zu verflechten. Die Initiative reagiert auf die gestiegenen Bedrohungen für Satelliteninfrastruktur, die für moderne Kriegsführung unverzichtbar ist. Im Fokus stehen aktive Abwehrmechanismen, Materialschutz durch High-Tech-Werkstoffe und mobile Satellitenkontrolle. Unternehmen wie Rheinmetall und Evonik sind beteiligt.
Kernpunkte:
- Bundeswehr und Rüstungsindustrie arbeiten an neuen Schutzmaßnahmen für deutsche Satellitensysteme im Weltall.
- Mehr als 100 Unternehmen und Militärvertreter versammeln sich für „Mission K" in Kalkar.
- „Mission K" zielt darauf ab, europäische Lieferketten widerstandsfähig zu machen und die Raumfahrtindustrie mit der Rüstungsindustrie zu verbinden.
Quelle: WDR (Deutsch)
