KRITIS-Betreiber müssen physische Sicherheit als Führungsaufgabe etablieren

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Die Wach- und Schließgesellschaft Wuppertal (WSG) fordert, dass Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) physische Sicherheit als Managementaufgabe behandeln. Grund sind eskalierende Bedrohungen und steigende regulatorische Anforderungen durch das zum März 2026 gültige KRITIS-Dachgesetz. WSG bietet als lokaler Partner im Bergischen Land ein EU-konformes Alarmempfangszentrum (AES-Core) mit redundanter Starlink-Satellitenkommunikation und mobilen Videotürmen an, um Resilienz und Geschäftskontinuität für KRITIS-Betreiber zu erhöhen, die mit integrierten Cyber- und physischen Sabotagerisiken konfrontiert sind.

Kernpunkte:

  • KRITIS-Betreiber müssen physische Sicherheit als Führungsaufgabe behandeln.
  • Die Warnungen von Sicherheitsbehörden sind unmissverständlich.
  • Die Bedrohungslage verschärft sich und die regulatorischen Anforderungen steigen.

Quelle: GIT SICHERHEIT (Wiley) (Deutsch)