Die deutsche Regierung hat ihre Verpflichtung zur Aufrechterhaltung der Sanktionen gegen Russland und ihrer unerschütterlichen Unterstützung für die Ukraine bekräftigt, obwohl über eine Einigung zwischen den USA und Russland über russische Diesellieferungen berichtet wird. Deutschland betont, dass es seit Verhängung der EU-Sanktionen 2023 kein russisches Öl oder Erdölprodukte importiert hat. Der finnische Premierminister und der estnische Premierminister Kristen Michal haben starke Enttäuschung über die berichtete Übereinkunft geäußert und diese als schwerwiegenden Fehler kritisiert.
Kernpunkte:
- Die deutsche Regierung steht fest hinter den Sanktionen gegen Russland und arbeitet mit ihren europäischen Partnern an weiteren Sanktionen.
- Die Unterstützung für die Ukraine in ihrem Kampf gegen Aggression bleibt unerschütterlich.
- Deutschland hält an den Sanktionspaketen fest.
Quelle: Ukrainska Pravda (Englisch)
