Protekt 2026 konzentriert sich auf hybride Bedrohungen und kritische Infrastrukturen

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Die Konferenz Protekt 2026 wird sich mit den Folgen hybrider Anschläge und der Rolle kritischer Infrastrukturen befassen sowie Schutz- und Präventionskonzepte diskutieren. Die Veranstaltung behandelt die Auswirkungen der veränderten geopolitischen Sicherheitslage auf Staat, Wirtschaft und Gesellschaft, besonders in Deutschland und Europa. Ein an einem Drohne gefundener Sprengstoff auf dem Flughafen Leipzig/Halle dient als aktuelles Beispiel für solche Bedrohungen.

Oberst i.G. Armin Schaus vom Einsatzkommando der Bundeswehr wird über die Integration kritischer Infrastrukturen in die Gesamtverteidigung Deutschlands sprechen. Ein neues Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen in Berlin soll dabei helfen, Cyberanschläge, Propaganda und Spionage zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Kernpunkte:

  • Die Protekt 2026 Konferenz wird die Folgen hybrider Anschläge und die Rolle kritischer Infrastrukturen in den Fokus rücken.
  • Eine Drohne mit Sprengstoff wurde am Flughafen Leipzig/Halle gefunden.
  • Die Bundesregierung stufte den Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle als hybriden Anschlag ein und machte Russland dafür verantwortlich.

Quelle: PROTECTOR (Portal für Sicherheit) (Deutsch)