Fast 60 Staaten trafen sich in Santa Marta zur ersten internationalen Konferenz mit ausdrücklichem Fokus auf den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und indigener Gemeinschaften diskutierten über Zeitpläne, soziale Folgen und politische Instrumente für den Übergang weg von Kohle, Öl und Gas.
Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehörten der Abbau fossiler Subventionen, langfristige Ausstiegspfade und nationale Zieltermine. Frankreich bekräftigte dabei das Zieljahr 2050 für den Übergang zur Klimaneutralität und den fossilen Ausstieg. Die Konferenz wird als Ergänzung zu den offiziellen UN-Klimaverhandlungen verstanden und soll den internationalen politischen Druck für konkrete Transformationsmaßnahmen erhöhen.
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