US-Präsident Donald Trump kündigte ein Diesel-Abkommen mit Russlands Präsident Wladimir Putin an und plant, Sanktionen gegen russisches Diesel vorübergehend zu lockern. Der Kreml bestätigte den Deal. Die Bundesregierung betont dagegen ihre uneingeschränkte Einhaltung der Russland-Sanktionen. Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte, dass Deutschland bei den Sanktionsbeschlüssen gegen Russland bleibt und mit europäischen Partnern an weiteren Sanktionen arbeitet. Eine Sprecherin von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche teilte mit, dass Deutschland die Sanktionspakete vollständig unterstützt.
Deutschland bezieht seit 2023 kein Öl oder Ölprodukte aus Russland und verfügt über eine diversifizierte, von russischem Öl unabhängige Versorgung. Die EU hatte russisches Öl und Rohölprodukte seit 2023 sanktioniert. Die Bundesregierung hat die US-Entscheidung bezüglich der russischen Diesel-Lieferungen zur Kenntnis genommen.
Kernpunkte:
- US-Präsident Donald Trump kündigte ein Diesel-Abkommen mit Russlands Präsident Wladimir Putin nach einem Gespräch an.
- Die USA planen, Sanktionen gegen russisches Diesel für das Abkommen vorübergehend zu lockern.
- Der Kreml bestätigte den Deal.
Quelle: Kreisbote (Deutsch)
