Bundesregierung hält trotz Trumps Diesel-Deal an Russland-Sanktionen fest

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Die Bundesregierung bekräftigt ihre Verpflichtung zu den Sanktionen gegen Russland, obwohl US-Präsident Donald Trump nach Gesprächen mit Kremlchef Wladimir Putin eine Vereinbarung über russische Diesel-Lieferungen in hundertausender Tonnenmenge ankündigte. Deutschland betont, seit 2023 aufgrund von EU-Sanktionen unabhängig von russischem Öl zu sein und erwartet keine Auswirkungen auf die heimischen Spritpreise. Die Bundesregierung stellt klar, die Unterstützung der Ukraine im Abwehrkampf bleibe ungebrochen und die diplomatische Arbeit an einer Friedenslösung werde fortgesetzt.

Der Wirtschaftsverband Fuels und Energie rechnet ebenfalls nicht mit signifikanten Preiseffekten an deutschen Tankstellen durch den Diesel-Deal, da ein EU-Importverbot für russischen Diesel seit Februar 2023 gilt.

Kernpunkte:

  • Die Bundesregierung hält an den Sanktionsbeschlüssen gegen Russland fest.
  • Die Unterstützung der Ukraine in ihrem Abwehrkampf bleibt ungebrochen.
  • Deutschland steht uneingeschränkt zu den Sanktionspaketen.

Quelle: Welt (Deutsch)